Die
Psycho-Kinesiologie (PK) nutzt die Methode des
kinesiologischen Muskeltestens (siehe Regulations-Diagnostik).
Über den Muskeltest ist ein Dialog mit dem Unterbewussten des
Klienten möglich. Wir wissen, dass hinter den meisten
Symptomen ungelöste seelische Konflikte (USK) aus
Vergangenheit oder Gegenwart stecken. Diese Konflikte können
benannt und dem Bewusstsein zugänglich gemacht werden. Der
darin gespeicherte Streß (blockierte Energie) kann dann mit
geeigneten Entkopplungsmethoden gelöst werden.
Zu den speziellen Entkopplungsmethoden, die in die PK Eingang
gefunden haben bzw. zusätzlich von mir aus benachbarten
Therapiebereichen integriert wurden, gehören u.a.:
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Augenbewegungen (schnelle
Augenbewegungen während des Träumens (REM), EMDR) |
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Farblichttherapie (Farbbrillen,
Photon-Wave) |
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Bachblüten und Homöopathie |
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Klänge (z.B. Klangschalen,
Stimmgabeln, Gong, Stimme) |
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Magnetfeldtherapie (u.a. Akupunktur
mit dem Akupunkt-PHYSIOpointer) |
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Mentalfeldtherapie über ausgewählte
Akupunkturpunkte (Callahan / Klinghard) |
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Systemische Arbeit (z.B. Familien-
und Organisations-Aufstellungen) |
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Energiearbeit (kreative
Heilungsarbeit)
Symptome tauchen in einer bestimmten
Lebenssituation auf und verschwinden oft ganz plötzlich.
Sie treten dann auf, wenn der Mensch in seinem
aktuellen Leben auf eine Situation zusteuert, die
bereits früher als Konflikt erlebt, aber nicht
gelöst wurde. Der Körper kommt in Resonanz mit
dem USK und fordert den Menschen über das Symptom
auf, hinzuschauen und den Konflikt endlich zu lösen.
Die Psychokinesiologie findet weiterhin Anwendung
bei der |
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Verarbeitung von posttraumatischem
Streß |
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zur anhaltenden Desensibilisierung
von Stoffen, die vom Körper nicht vertragen
werden, z.B.: Schwermetalle (besonders
Quecksilber), Lebensmittel (Milch, Weizen,
Gluten), Allergene, Zahnmaterialien, Medikamente |
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Literatur
Dietrich Klinghardt, Lehrbuch der Psychokinesiologie.
Bauer-Verlag.
(erhältlich über www.ink.ag)
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